Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz G

Stichwortregister / Konkordanz Geist

Geist



[1] die kognitiven Fähigkeiten des Menschen

[2] die hinter einer Handlung oder einem Geist stehende Grundidee

[3] göttliches oder übernatürliches Wesen



Geist der Sklaverei


Die römischen Christen haben nicht einen Geist der Sklaverei wiederum zur Furcht empfangen, sondern sie haben einen Geist der Sohnschaft empfangen, durch den die Christen rufen: „Abba, Vater!“: Röm 8,15


menschlicher Geist


Der Geist, die Seele und der Leib der Thessalonicher Gemeindeglieder – untadelig bei der Wiederkunft Jesu Christi - soll vollständig bewahrt bleiben: 1 Thess 5,23

Wer von den Menschen kennt das innerste Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist?: 1 Kor 2,11

Paulus, der zwar nicht leiblich bei den korinthischen Gemeindegliedern ist, doch mit dem Geist, hat schon, als wäre er persönlich anwesend, das Urteil gefällt über den, der die Frau des Vaters hat: 1 Kor 5,3

Die korinthischen Gemeindeglieder sollen den, der die Frau seines Vaters hat, dem Satan übergeben - zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn: 1 Kor 5,5

Die unverheiratete Frau und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, dass sie heilig seien am Leib und am Geist: 1 Kor 7,34

Paulus freut sich über die Ankunft des Stephanas, Fortunatus und Achaikus, weil diese ihm das Fehlen der korinthischen Gemeindeglieder ersetzt haben. Denn sie haben seinen Geist erquickt und den der korinthischen Gemeindeglieder: 1 Kor 16,18

Als Paulus nach Troas zur Verkündigung des Evangeliums von Christus kam und sich ihm eine Tür öffnete im Herrn, hatte er keine Ruhe für seinen Geist, weil er Titus, seinen Bruder, nicht vorfand: 2 Kor 2,13

Die Christen sind der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesprochen hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“: 2 Kor 6,16

Darum „zieht aus ihrer Mitte aus und sondert euch ab“, spricht der Herr; „und rührt nichts Unreines an, so werde ich euch annehmen und werde euch zum Vater sein: 2 Kor 6,17

und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern sein“, spricht der Herr, der Allherrscher: 2 Kor 6,18

Weil die Christen, die Geliebten, nun diese Verheißungen haben, sollen sie sich von jeglicher Befleckung des Fleisches und Geistes reinigen und die Heiligung in der Furcht Gottes vollenden: 2 Kor 7,1

Außer diesem seinem Trost hat sich Paulus aber noch viel mehr gefreut über die Freude des Titus, weil dessen Geist durch die korinthischen Gemeindeglieder erquickt worden ist: 2 Kor 7,13

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist, Geschwister. Amen: Gal 6,18

Paulus‘ Zeuge ist Gott, dem er in seinem Geist am Evangelium des Gottessohnes dient, dass er unablässig an die römischen Christen denkt und in seinen Gebeten stets darum bittet, dass es ihm durch den Willen Gottes endlich einmal gelingen möge, zu den römischen Christen zu kommen: Röm 1,9

Der Geist selbst bezeugt zusammen mit dem Geist der Christen, dass die Christen Kinder Gottes sind: Röm 8,16

Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist: Phil 4,23


Während Paulus in Athen auf Silas und Timotheus wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er sah, dass die Stadt voller Götzenbilder war: Apg 17,16


Geist der Welt


Die Christen haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit sie das erkennen, was ihnen von Gott geschenkt worden ist: 1 Kor 2,12


(heiliger oder menschlicher) Geist


Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist, mein Verstand aber ist unfruchtbar: 1 Kor 14,14

Was folgt nun daraus? Ich werde mit dem Geist beten, ich werde aber auch mit dem Verstand beten; ich werde mit dem Geist lobsingen, ich werde aber auch mit dem Verstand lobsingen: 1 Kor 14,15

Denn wenn du nur mit dem Geist lobpreist, wie soll dann derjenige, der die Stelle des Laien einnimmt, das Amen auf dein Dankgebet sprechen, da er ja nicht versteht, was du redest?!: 1 Kor 14,16

Geister von Propheten sollen sich Propheten unterordnen: 1 Kor 14,32

Paulus hat Titus aufgefordert zu den korinthischen Gemeindegliedern zu gehen und den Bruder mit ihm geschickt. Hat sie etwa Titus übervorteilt? Sind Paulus und Titus nicht in demselben Geist gewandelt, in denselben Fußstapfen?: 2 Kor 12,18

Beschneidung des Herzens ist diejenige durch den Geist und nicht durch den Buchstaben: Röm 2,29

In der Einsatzbereitschaft sollen die römischen Christen nicht nachlassen; sie sollen glühend im Geist sein, dem Herrn dienen: Röm 12,11


Petrus zu denen aus der Beschneidung: "Und siehe, alsbald standen drei Männer vor dem Haus, in dem wir uns befanden; die waren von Cäsarea aus zu mir gesandt worden: Apg 11,11

Da sagte zu mir der Geist, ich solle mit ihnen gehen, ohne zu unterscheiden. Es kamen aber auch diese sechs Geschwister mit mir, und wir gingen in das Haus des Mannes hinein.": Apg 11,12

In diesen Tagen aber kamen von Jerusalem Propheten nach Antiochia herab: Apg 11,27

Es trat aber einer von ihnen mit Namen Agabus auf und kündigte durch den Geist eine große Hungersnot an, die über den ganzen Erdkreis kommen werde. Die trat unter Claudius ein: Apg 11,28

Der Jude Apollos war im Weg des Herrn unterwiesen und redete und lehrte mit brennendem Geist genau die Dinge über Jesus, obwohl er nur die Johannestaufe kannte: Apg 18,25

Als sich aber diese Dinge erfüllt hatten, fasste Paulus im Geist den Entschluss, durch Makedonien und Achaia zu ziehen und dann nach Jerusalem zu reisen. Er sagte: „Wenn ich dort gewesen bin, muss ich auch Rom sehen.“: Apg 19,21

Paulus zu den ephesischen Gemeindeältesten: „Und nun, siehe, reise ich als ein vom Geist Gebundener nach Jerusalem, ohne zu wissen, was mir dort widerfahren wird, außer dass mir der heilige Geist von Stadt zu Stadt bezeugt, dass Fesseln und Drangsale auf mich warten.“: Apg 20,22

Nachdem wir die Jünger ausfindig gemacht hatten, blieben wir sieben Tage in Tyrus. Die sagten Paulus durch den Geist, er solle nicht nach Jerusalem hinaufziehen: Apg 21,4


(heiliger/Gottes) Geist


Die Thessalonicher Christen sollen den Geist nicht dämpfen: 1 Thess 5,19

Wort und Predigt des Paulus geschahen in Korinth nicht in überredenden Weisheitsworten, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft: 1 Kor 2,4

Wir wurden durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt: 1 Kor 12,13

Der Paulus, Silvanus und Timotheus aber mit den korinthischen Gemeindegliedern auf Christus hin befestigt und sie alle gesalbt hat, Gott, der sie alle auch versiegelt und das Angeld des Geistes in ihre Herzen gegeben hat: 2 Kor 1,22

Wenn aber bereits der in Buchstaben auf Steinen eingemeißelte Dienst des Todes in Herrlichkeit in Erscheinung trat, sodass die Israeliten nicht hinblicken konnten in das Angesicht des Mose wegen der Herrlichkeit seines Angesichtes, die doch vergänglich war, wie sollte da nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?: 2 Kor 3,8

Als im Zelt Befindlicher seufzt Paulus bedrückt, weil er nicht entkleidet, sondern überkleidet sein will, damit das Sterbliche vom Leben verschlungen werde: 2 Kor 5,4

Der Paulus aber eben dazu bereitet hat, das ist Gott, der ihm das Angeld des Geistes gegeben hat: 2 Kor 5,5

Dies allein will Paulus von den galatischen Christen erfahren: Haben sie aufgrund der Werke des Gesetzes den Geist empfangen oder aufgrund des Hörens der Glaubenspredigt?: Gal 3,2

Sind die galatischen Christen dermaßen unverständig? Im Geist haben sie begonnen – wollen sie jetzt im Fleisch vollenden?: Gal 3,3

So Gewaltiges haben die galatischen Christen vergeblich erlebt? Wirklich vergeblich!: Gal 3,4

Der ihnen den Geist gewährt und Machterweise unter ihnen wirkt, tut er das aufgrund der Werke des Gesetzes oder aufgrund des Hörens der Glaubenspredigt?

Paulus aber sagt dies: Die galatischen Christen sollen im Geist wandeln und sie werden das Begehren des Fleisches nicht ausführen: Gal 5,16

Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist gegen das Fleisch; denn sie liegen miteinander im Streit, sodass die galatischen Christen nicht das tun, was sie eigentlich wollen: Gal 5,17

Wenn sie sich vom Geist leiten lassen, sind sie nicht unter dem Gesetz: Gal 5,18

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Rechtschaffenheit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen derartiges ist das Gesetz nicht: Gal 5,22

Wenn die Christen im Geiste leben, so sollen sie dem Geiste auch folgen: Gal 5,25

Die galatischen Christen sollen sich nicht irren, Gott lässt sich nicht verspotten! Was nämlich ein Mensch sät, das wird er auch ernten: Gal 6,7

Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten: Gal 6,8

Jetzt sind die römischen Christen vom Gesetz entbunden, weil sie ihm, in dem sie gefangen waren, gestorben sind, sodass sie im neuen Sein des Geistes dienen und nicht mehr im alten Sein des Buchstabens: Röm 7,6

Angesichts des Unvermögens des Gesetzes, worin es schwach war durch das Fleisch, sandte Gott seinen eigenen Sohn in der Gleichgestalt des Sündenfleisches, und zwar wegen der Sünde, und verdammte die Sünde im Fleisch: Röm 8,3

damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt werde in uns, die wir nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist: Röm 8,4

Denn die, die nach dem Fleische sind, trachten nach dem, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste sind, nach dem, was des Geistes ist: Röm 8,5

Denn das Trachten des Fleisches ist Tod, aber das Trachten des Geistes Leben und Friede: Röm 8,6

Der Geist selbst bezeugt zusammen mit dem Geist der Christen, dass die Christen Kinder Gottes sind: Röm 8,16

Nicht nur die Schöpfung, sondern auch die Christen selbst, die sie die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch sie selbst seufzen in sich in Erwartung der Sohnschaft, der Erlösung ihres Leibes: Röm 8,23

Auch der Geist steht der Schwachheit der Christen bei. Denn was sie beten sollen, wie es sich gehört, wissen sie nicht; aber der Geist selbst tritt für sie ein mit unaussprechlichem Seufzen: Röm 8,26

Der aber, der die Herzen erforscht, weiß, was das Bestreben des Geistes ist, weil er im Sinne Gottes für die Heiligen eintritt: Röm 8,27

Paulus bittet die römischen Christen, die Geschwister, bei dem Herrn der Christen, Jesus Christus, und bei der Liebe des Geistes, ihm in den Gebeten für ihn zu Gott im Kampf beizustehen, dass er vor den Ungehorsamen in Judäa verschont wird und sein Dienst für Jerusalem den Heiligen wohlgefällig sei: Röm 15,30


Während aber Petrus noch über die Erscheinung nachdachte, sprach der Geist zu ihm: „Siehe, drei Männer suchen dich: Apg 10,19

Wohlan, steh auf, steig hinab und zieh ohne Bedenken mit ihnen, denn ich habe sie gesandt.“ : Apg 10,20


Geist, der aus Gott stammt


Die Christen haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit sie das erkennen, was ihnen von Gott geschenkt worden ist: 1 Kor 2,12


Geist Gottes


Gott hat Paulus durch seinen Geist offenbart, was er denen bereitet hat, die ihn lieben; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes: 1 Kor 2,10

So hat auch das innerste Wesen Gottes niemand erkannt, außer der Geist Gottes: 1 Kor 2,11

Der irdisch gesinnte Mensch nimmt nicht an, was vom Geist Gottes kommt; denn es ist ihm Torheit und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muss: 1 Kor 2,14

Wissen die korinthischen Gemeindeglieder nicht, dass sie ein Tempel Gottes sind und der Geist Gottes in ihnen wohnt?: 1 Kor 3,16

Paulus meint, dass auch er den Geist Gottes hat: 1 Kor 7,40

Paulus tut den korinthischen Gemeindegliedern kund: Niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: „Verflucht ist Jesus!“, und niemand kann sagen: „Herr ist Jesus!“, außer im heiligen Geist: 1 Kor 12,3

Es ist offenkundig, dass die korinthischen Gemeindeglieder ein Brief Christi sind, besorgt von Paulus, Timotheus (und Silvanus?), geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafeln, die fleischerne Herzen sind: 2 Kor 3,3

Gott hat Paulus und Timotheus (und Silvanus?) zu Dienern eines neuen Bundes befähigt - nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig: 2 Kor 3,6

Wenn aber bereits der in Buchstaben auf Steinen eingemeißelte Dienst des Todes in Herrlichkeit in Erscheinung trat, sodass die Israeliten nicht hinblicken konnten in das Angesicht des Mose wegen der Herrlichkeit seines Angesichtes, die doch vergänglich war, wie sollte da nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?: 2 Kor 3,8

Die (römischen) Christen sind nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn Gottes Geist in ihnen wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, ist dieser nicht sein: Röm 8,9

Wenn aber Christus in den (römischen) Christen ist, dann ist zwar der Leib wegen der Sünde tot, der Geist aber wegen der Gerechtigkeit Leben: Röm 8,10

Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in den (römischen) Christen wohnt, dann wird der, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch deren sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in ihnen wohnt: Röm 8,11

Wenn die römischen Christen nach dem Fleisch leben, müssen sie sterben; wenn sie aber dem Geist folgen und die Handlungen des Leibes töten, werden sie leben: Röm 8,13

Denn alle, die vom Geist Gottes geleitet werden, sind Söhne Gottes: Röm 8,14

Paulus wird sich nicht herausnehmen, von etwas zu sprechen, was nicht Christus durch ihn gewirkt hat zum Gehorsam der Heiden, mit Wort und Tat, durch die Kraft von Zeichen und Wundern, durch die Kraft des Geistes Gottes: Röm 15,19

Die philippischen Christen sollen sich vor den Hunden hüten, vor den schlechten Arbeitern, vor der Verschneidung: Phil 3,2

Denn die Beschneidung, das sind die Christen, die sie im Geiste Gottes dienen und sich in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen: Phil 3,3


Geist Christi


Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit: 2 Kor 3,17

Weil die galatischen Christen aber Söhne sind, sandte Gott den Geist seines Sohnes in ihre und Paulus‘ Herzen, der da ruft: „Abba, Vater!“: Gal 4,6

Die (römischen) Christen sind nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn Gottes Geist in ihnen wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, ist dieser nicht sein: Röm 8,9

Als Paulus, Silas und Timotheus nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ sie nicht: Apg 16,7


Jesus Christus als Geist


Gesät wird ein seelischer Leib, auferweckt ein geistlicher Leib. Wenn es einen seelischen Leib gibt, dann gibt es auch einen geistlichen: 1 Kor 15,44

So steht auch geschrieben: „Es wurde der erste Mensch, Adam, zu einer lebendigen Seele“, der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist: 1 Kor 15,45

Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit: 2 Kor 3,17

Paulus wird sich auch in Zukunft freuen, denn er weiß, dass ihm dies zum Heil gereichen wird, durch die Fürbitte der philippischen Christen und den Beistand des Geistes Jesu Christi: Phil 1,19

gemäß seiner sehnsüchtigen Erwartung und Hoffnung, dass er in keiner Hinsicht zuschanden wird, sondern dass in aller Offenheit, wie immer, so auch jetzt, Christus durch seinen Leib verherrlicht wird, sei es durch Leben, sei es durch Tod: Phil 1,20


Herr des Geistes


Alle Christen aber schauen mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn im Spiegel und werden in das gleiche Abbild verwandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als vom Herrn des Geistes her: 2 Kor 3,18


Offenbarung des Geistes


Einem jeden wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben: 1 Kor 12,7


Wirken ein und desselben Geistes


Es gibt unterschiedliche Zuteilungen von Gnadengaben, aber es ist derselbe Geist: 1 Kor 12,4

Dem einen nämlich wird durch den Geist Weisheitsrede gegeben, dem anderen Erkenntnisrede gemäß demselben Geist: 1 Kor 12,8

einem anderen Glaube in demselben Geist, einem anderen Heilungsgaben in dem einen Geist: 1 Kor 12,9

einem anderen aber Machttaten, einem anderen aber Prophetie, einem anderen aber Unterscheidung von Geistern, einem anderen verschiedene Arten Zungenreden, einem anderen aber Deutung der Zungenreden: 1 Kor 12,10

Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden gesondert zuteilt, wie er will: 1 Kor 12,11


im /nach dem Geist (Gottes)


Die korinthischen Christen waren früher Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Weichlinge, Knabenschänder, Diebe, Habgierige, Säufer, Lästerer, Räuber, einige jedenfalls. Aber sie haben sich abwaschen lassen, ja, sie sind geheiligt worden, ja, sie sind gerechtfertigt worden im Namen des Herrn Jesus Christus und im Geist des Gottes der Christen: 1 Kor 6,11

Dies allein will Paulus von den galatischen Christen erfahren: Haben sie aufgrund der Werke des Gesetzes den Geist empfangen oder aufgrund des Hörens der Glaubenspredigt?: Gal 3,2

Sind die galatischen Christen dermaßen unverständig? Im Geist haben sie begonnen – wollen sie jetzt im Fleisch vollenden?: Gal 3,3

Die Christen erwarten im Geist aus Glauben das Hoffnungsgut der Gerechtigkeit: Gal 5,5

Wenn die Christen im Geiste leben, so sollen sie dem Geiste auch folgen: Gal 5,25

Angesichts des Unvermögens des Gesetzes, worin es schwach war durch das Fleisch, sandte Gott seinen eigenen Sohn in der Gleichgestalt des Sündenfleisches, und zwar wegen der Sünde, und verdammte die Sünde im Fleisch: Röm 8,3

damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt werde in uns, die wir nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist: Röm 8,4

Denn die, die nach dem Fleische sind, trachten nach dem, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste sind, nach dem, was des Geistes ist: Röm 8,5

Denn das Trachten des Fleisches ist Tod, aber das Trachten des Geistes Leben und Friede: Röm 8,6

Die (römischen) Christen sind nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn Gottes Geist in ihnen wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, ist dieser nicht sein: Röm 8,9

Die philippischen Christen sollen sich vor den Hunden hüten, vor den schlechten Arbeitern, vor der Verschneidung: Phil 3,2

Denn die Beschneidung, das sind die Christen, die sie im Geiste Gottes dienen und sich in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen: Phil 3,3


Als sich aber diese Dinge erfüllt hatten, fasste Paulus im Geist den Entschluss, durch Makedonien und Achaia zu ziehen und dann nach Jerusalem zu reisen. Er sagte: „Wenn ich dort gewesen bin, muss ich auch Rom sehen.“: Apg 19,21


Rede im (heiligen) Geist


Paulus tut den korinthischen Gemeindegliedern kund: Niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: „Verflucht ist Jesus!“, und niemand kann sagen: „Herr ist Jesus!“, außer im heiligen Geist: 1 Kor 12,3

Wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es/ihn; er redet vielmehr im Geist Geheimnisse: 1 Kor 14,2


auf geistliche Weise


Die galatischen Christen, die Geschwister des Paulus, sind Isaak entsprechend Kinder der Verheißung: Gal 4,28

Doch wie damals der auf fleischliche Weise Gezeugte den auf geistliche Weise Gezeugten verfolgte, so ist es auch jetzt: Gal 4,29


in einem bestimmten Geist


Die Christen haben unterschiedliche Gnadengaben, je nach der ihnen verliehenen Gnade: sei es Prophetie, dann aber im rechten Verhältnis zum Glauben: Röm 12,6

sei es Dienst, dann aber im Geist des Dienstes, sei es der Lehrende, dann aber im Geist der Lehre: Röm 12,7

sei es der Ermahnende, dann aber im Geist der Ermahnung; der Almosen Gebende, dann aber im Geist der Mildtätigkeit, der Vorstehende, dann aber im Geist der Einsatzbereitschaft, der Sich-Erbarmende, dann aber im Geist der Fröhlichkeit: Röm 12,8


heiliger Geist


heiliger Geist: 1 Thess 1,5; 1 Thess 1,6; 1 Thess 4,8; 1 Kor 6,19; 1 Kor 12,3; 2 Kor 6,6; 2 Kor 13,13; Röm 5,5; Röm 9,1; Röm 15,13; Röm 15,16; Apg 9,17; Apg 9,31; Apg 10,38; Apg 10,44; Apg 10,45; Apg 10,47; Apg 11,15; Apg 11,16; Apg 11,24; Apg 13,2; Apg 13,9; Apg 13,52; Apg 15,8; Apg 15,28; Apg 16,6; Apg 19,2; Apg 19,6; Apg 20,23; Apg 20,28; Apg 21,11; Apg 28,25


Geist der Heiligkeit


Jesus Christus, eingesetzt zum Sohn Gottes in Macht dem Geist der Heiligkeit nach aufgrund der Auferstehung der Toten: Röm 1,4


Geist des Lebens


Es gibt also jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind: Röm 8,1

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit: Röm 8,2


geisterfüllter Mensch


Der geisterfüllte Mensch beurteilt alles; er selbst aber wird von niemandem [der Menschen endgültig] beurteilt: 1 Kor 2,15

Paulus konnte zu den Korinthern nicht reden wie zu geisterfüllten Menschen, sondern nur wie zu fleischlich gesinnten, wie zu Unmündigen in Christus: 1 Kor 3,1


Mensch, der des Geistes (Christi) ist


Die korinthischen Gemeindeglieder sollen den, der die Frau seines Vaters hat, dem Satan übergeben - zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn: 1 Kor 5,5


glühend im Geist sein


In der Einsatzbereitschaft sollen die römischen Christen nicht nachlassen; sie sollen glühend im Geist sein, dem Herrn dienen: Röm 12,11


Dienst des Geistes


Wenn aber bereits der in Buchstaben auf Steinen eingemeißelte Dienst des Todes in Herrlichkeit in Erscheinung trat, sodass die Israeliten nicht hinblicken konnten in das Angesicht des Mose wegen der Herrlichkeit seines Angesichtes, die doch vergänglich war, wie sollte da nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?: 2 Kor 3,8

Deshalb, weil Paulus den Dienst des Geistes hat, da ihm ja Barmherzigkeit widerfahren ist, verzagt er nicht: 2 Kor 4,1


ein Geist sein


Oder wissen die korinthischen Gemeindeglieder nicht: Wer der Hure anhängt, ist ein Leib mit ihr?! Denn „es werden“, heißt es, „die zwei ein Fleisch sein.“ Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm: 1 Kor 6,17

Die philippischen Christen sollen ihr Leben als Bürger ihrer Stadt so gestalten, dass es dem Evangelium Christi würdig ist, damit – gleich ob Paulus kommt und sie sieht oder ob er ferne ist – er von ihnen hört, dass sie in einem Geist fest stehen, einmütig gemeinsam für den Glauben an das Evangelium kämpfen und sich in keiner Weise von den Widersachern einschüchtern lassen: Phil 1,27


Geist des Glaubens


Da Paulus und seine Mitarbeiter denselben Geist des Glaubens haben entsprechend dem Schriftwort: „Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“, glauben auch sie, deshalb reden sie auch: 2 Kor 4,13


Geist der Sanftmut


Wollen die korinthischen Gemeindeglieder, dass Paulus mit dem Stock zu ihnen kommt oder in Liebe und im Geist der Sanftmut?: 1 Kor 4,21

Wenn ein Mensch bei einer Verfehlung ertappt worden ist, so sollen die galatischen Christen, die Geschwister und Geistbegabten, den Betreffenden im Geist der Sanftmut zurechtbringen; und die zurechtbringende Person soll dabei auf sich selbst achten, dass nicht auch sie selbst versucht wird: Gal 6,1


geistliche Gemeinschaft


Wenn es also eine Ermahnung in Christus, Zuspruch aus Liebe, geistliche Gemeinschaft, inniges Mitgefühl und Erbarmen gibt, dann sollen die philippischen Christen Paulus‘ Freude dadurch vollkommen machen, dass sie dieselbe Gesinnung haben und dieselbe Liebe hegen, einmütig, auf das eine bedacht: Phil 2,1


geistliches Gesetz


Die Christen wissen ja, dass das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, verkauft unter die Sünde: Röm 7,14


geistlicher Auferstehungsleib


Gesät wird ein seelischer Leib, auferweckt ein geistlicher Leib. Wenn es einen seelischen Leib gibt, dann gibt es auch einen geistlichen: 1 Kor 15,44

So steht auch geschrieben: „Es wurde der erste Mensch, Adam, zu einer lebendigen Seele“, der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist: 1 Kor 15,45

Aber nicht das Geistliche ist zuerst, sondern das Seelische; danach erst das Geistliche: 1 Kor 15,46


Auferstehung als Geist oder in ein Reich der Geister


Weil Paulus aber in den Sinn kam, dass der eine Teil aus Sadduzäern, der andere aus Pharisäern bestand, rief er laut in den Hohen Rat hinein: „Brüder, ich bin ein Pharisäer, ein Sohn von Pharisäern. Wegen Hoffnung auf die Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht!“: Apg 23,6

Als er dies gesagt hatte, gab es zwischen den Pharisäern und Sadduzäern eine Auseinandersetzung, und die Versammlung spaltete sich: Apg 23,7

Denn die Sadduzäer behaupten, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geist; die Pharisäer dagegen bekennen sich zu dem allen: Apg 23,8


Reden eines Geistes


Es entstand ein großes Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: „Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Vielleicht hat ein Geist zu ihm geredet oder ein Engel?“: Apg 23,9


geistliche Gnadengabe


Paulus sehnt sich danach, die römischen Christen zu sehen, um ihnen etwas an geistlicher Gnadengabe mitzuteilen zu ihrer Stärkung - das heißt, gemeinsam mit ihnen Ermutigung zu erfahren durch wechselseitigen Austausch ihres und seines Glaubens: Röm 1,11


vom heiligen Geist abweichender Geist


Paulus fürchtet, dass, wie die Schlange durch ihre Hinterlist Eva täuschte, so auch die Gedanken der korinthischen Gemeindeglieder von der Aufrichtigkeit und Reinheit Christus gegenüber abgewendet werden: 2 Kor 11,3

Denn wenn einer daherkommt und einen anderen Jesus verkündigt, den Paulus nicht verkündigt hat, oder sie einen anderen Geist empfangen, den sie früher nicht empfangen haben, oder ein anderes Evangelium, das sie früher nicht angenommen haben, so ertragen sie das alles gut: 2 Kor 11,4


Betäubungsgeist


Was gilt also? Was Israel erstrebt, das hat es nicht erlangt; die Auswahl aber hat es erlangt; die übrigen jedoch wurden verstockt, wie geschrieben steht: „Gott gab ihnen einen Betäubungsgeist, Augen des Nicht-Sehens und Ohren des Nicht-Hörens, bis zum heutigen Tag.“: Röm 11,8


Wahrsagegeist


In diesen Tagen aber kamen von Jerusalem Propheten nach Antiochia herab: Apg 11,27

Es trat aber einer von ihnen mit Namen Agabus auf und kündigte durch den Geist eine große Hungersnot an, die über den ganzen Erdkreis kommen werde. Die trat unter Claudius ein: Apg 11,28

Es geschah aber, als wir auf dem Weg zur Gebetsstätte waren, dass uns eine Sklavin begegnete, die einen Wahrsagegeist hatte. Sie brachte ihren Herren durch Wahrsagen großen Gewinn ein: Apg 16,16

Die Sklavin, die einen Wahrsagegeist hatte, lief hinter Paulus und uns her und schrie: „Diese Menschen sind Diener des höchsten Gottes. Sie verkündigen euch einen Weg des Heils.“: Apg 16,17

Dies tat sie viele Tage lang. Paulus aber wurde unwillig, wandte sich um und sprach zu dem Geist: „Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, aus ihr auszufahren!“ Da fuhr er im selben Augenblick aus: Apg 16,18


böser Geist


Und ungewöhnliche Machterweise wirkte Gott durch die Hände des Paulus, so dass man sogar zu den Kranken Schweißtücher und Schurze von seiner Haut forttrug, woraufhin die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren: Apg 19,12

Es versuchten aber auch einige der umherziehenden jüdischen Exorzisten, über den von den bösen Geistern Besessenen den Namen des Herrn Jesus zu nennen, indem sie sagten: „Ich beschwöre euch bei dem Jesus, den Paulus verkündet.“: Apg 19,13

Es waren aber sieben Söhne eines jüdischen Hohenpriesters Skeuas, die dies taten: Apg 19,14

Der böse Geist aber entgegnete ihnen: „Jesus kenne ich, und auch Paulus ist mir bekannt, wer aber seid ihr?“: Apg 19,15

Da stürzte sich der Mensch, in dem der böse Geist war, auf sie, überwältigte sie alle und ließ sie seine Kraft spüren, so dass sie nackt und verwundet aus jenem Haus flohen: Apg 19,16


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