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Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Erster Korintherbrief

Der erste Brief des Paulus an die Korinther

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

Wenn Sie diese Bibliographie zum ersten Mal nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zum Gebrauch.

Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Diese Seite beinhaltet im Überblick eine kurze Zusammenfassung des Briefes. Über die Versangaben gelangen Sie zu einer detaillierten Betrachtung des Textes mit Literaturangaben.

Briefanfang

 

1,1-3: Präskript

1,4-9: Prooemium (Danksagung)

 

 

Briefkorpus

 

1,10 − 4,21: Die gefährdete Einheit der Gemeinde

 

1,10-17: Spaltungen in der Gemeinde

1,18-25: Der Kreuzestod Christi als Manifestation der Weisheit Gottes

1,26-31: Gottes Verwerfung der menschlichen Weisheit bei der Berufung der korinthischen Christen

2,1-5: Paulus’ Verkündigung in Korinth

2,6-16: Von der Weisheit Gottes

3,1-4: Unmündigkeit der Korinther

3,5-9: Mitarbeiter Gottes

3,10-17: Mitarbeiter Gottes

3,18-23: Kein Grund zum Ruhm

4,1-5: Kein Recht zum Richten

4,6-13: Gegen die Überheblichkeit der Korinther

4,14-21: Paulus der Vater der Gemeinde in Korinth

 

 

5,1 − 7,40: Der Christ und sein Leib

 

Ethische Missstände in der Gemeinde

 

5,1-13: Ausschluss des Unzüchtigen aus der Gemeinde

6,1-11: Rechtssachen unter Christen

6,12-20: Unzucht und christliche Freiheit

 

Stände in der Gemeinde

 

7,1-9: Ehe und Ehelosigkeit

7,10-16: Ehescheidung

7,17-24: Leben in der Berufung

7,25-38: Empfehlungen an Unverheiratete bezüglich Ehelosigkeit und Ehe

7,39-40: Wiederverheiratung der Frau nach dem Tod ihres Mannes

 

 

8,1 − 11,1: Das Essen von Götzenopferfleisch

 

8,1-6: Christliche Freiheit im Hinblick auf das Essen von Götzenopferfleisch

8,7-13: Rücksichtnahme gegenüber den "Schwachen“

9,1-12: Recht und Freiheit des Apostels

9,13-18: Der Verzicht des Apostels auf sein Recht

9,19-23: Die Missionsstrategie des Apostels

9,24-27: Das Bild von den Wettläufern im Stadion und vom Faustkämpfer

10,1-13: Die Geschichte des Volkes Israel als Warnung

10,14-22: Die Unvereinbarkeit von Herrenmahl und Götzendienst

10,23-11,1: Rücksicht auf das Gewissen

 

 

11,2 − 14,40: Probleme des gottesdienstlichen Lebens

 

11,2-16: Über das Verhalten der Frau im Gottesdienst

11,17-22: Missstände beim Herrenmahl

11,23-34: Die rechte Feier des Herrenmahls

12,1-11: Der eine Geist und die vielen Gaben

12,12-26: Der eine Leib und die vielen Glieder

12,27-31: Die verschiedenen "Ämter“ und Gnadengaben in der Gemeinde

13,1-3: Der "bessere Weg“: alles soll in Liebe geschehen

13,4-7: Das Wesen der Liebe

13,8-13: Die Liebe hört niemals auf, ist größer als Glaube und Hoffnung

14,1-5: Nach der Zungenrede und − mehr noch − nach der prophetischen Rede streben

14,6-19: Zungenrede bedarf im Gottesdienst der Auslegung

14,20-25: Die Zungenrede als "Zeichen“ für die Ungläubigen, die prophetische Rede für die Gläubigen

14,26-33a: Die rechte Ordnung im Gottesdienst

14,33b-36: Frauen sollen im Gottesdienst schweigen

14,37-40: Zungenrede und prophetische Rede sollen anständig und in rechter Ordnung geschehen

 

15,1-58: Die Auferweckung von den Toten

 

15,1-11: Das Zeugnis von der Auferstehung Christi

15,12-19: Gegen die Leugnung der Auferstehung von den Toten

15,20-28: Christus ist auferstanden und wird alle Feinde unterwerfen

15,29-34: Wenn Christus nicht auferstanden ist, sind alle Mühen umsonst

15,35-49: Der neue Leib bei der Auferstehung

15,50-58: Verwandlung der Gläubigen und Sieg über den Tod

 

 

Briefschluss

 

16,1-4: Geldsammlung für die Gemeinde in Jerusalem

16,5-12: Die Reisepläne des Apostels

16,13-18: Letzte Mahnungen: mitarbeitende und sich mühende Christen anerkennen!

16,19-24: Grüße

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