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Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Galaterbrief

Der Brief des Paulus an die Galater

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

Wenn Sie diese Bibliographie zum ersten Mal nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zum Gebrauch.

Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Briefanfang

 

1,1-5: Präskript

1,6-9: Anlass des Briefes: den Galatern wurde ein "Evangelium“ verkündigt, das demjenigen, das sie von Paulus empfangen haben, entgegengesetzt ist

 

 

Briefkorpus

 

1,10-2,21: Autobiographischer Bericht des Paulus

 

1,10-24: Vom strenggläubigen Juden zum Apostel Christi

 

- 1,10-12: Paulus hat das Evangelium durch eine Offenbarung Christi empfangen

- 1,13-14: Leben des Paulus vor seiner Berufung

- 1,15-24: Berufung und erste Verkündigung des Apostels

 

2,1-21: Frühchristliche Auseinandersetzungen um die Heidenmission

 

- 2,1-10: Das "Apostelkonzil“

- 2,11-14: Auseinandersetzung mit Kephas in Antiochien wegen der Tischgemeinschaft mit Heidenchristen (Antiochenischer Zwischenfall)

- 2,15-21: Die Begründung des Apostels für die Tischgemeinschaft mit Heidenchristen

 

3,1-5,12: Rechtfertigung aus Glauben und Freiheit der Christen

 

3,1-4,7: Die Christen und das Gesetz

 

- 3,1-5: Erinnerung der Adressaten an den Anfang ihres Christseins

- 3,6-14: Abraham hat Gott geglaubt, die Christen sind seine Kinder

3,15-18: Die Verheißung der Gläubigen und das Gesetz

3,19-25: Die Bedeutung des Gesetzes

3,26-29: Die Christen in Galatien sind alle Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus

4,1-7: Die Söhne Gottes als Erben

 

4,8-31: Warnung vor dem Rückfall in die Gesetzlichkeit

 

- 4,8-11: Der Rückfall der Galater in den "Elementendienst“ zerstört das Werk des Paulus

- 4,12-20: Paulus ist ratlos, denn bisher war das Verhältnis zwischen ihm und den Adressaten gut

- 4,21-31: Allegorische Auslegung der beiden Frauengestalten Hagar und Sara

 

5,1-12: Schlussfolgerung: Zur Freiheit hat uns Jesus Christus befreit

 

- 5,1-6: Wer durch das Gesetz gerecht werden will, hat Christus verloren

- 5,7-12: Die Galater sind vom rechten Weg abgebracht worden

 

5,13-26: Liebe als Frucht des Geistes

 

- 5,13-15: Zur Liebe befreit

- 5,16-26: Das Leben im Geist, dessen Frucht die Liebe ist

 

 

Briefschluss

 

6,1-10: Abschließende Ermahnungen (Schlussparänese)

 

- 6,1-5: Aufforderung zur gegenseitigen brüderlichen Zurechtweisung

- 6,6-10: Die Christen sollen Gutes tun

 

6,11-18: Briefschluss

6,11-18: Briefschluss

 

 

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