Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Der Brief des Paulus an die Philipper

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

Wenn Sie diese Bibliographie zum ersten Mal nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zum Gebrauch.

Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

 

 

 

Briefanfang

 

1,1-2: Präskript

1,3-11: Proömium (Danksagung und Fürbitte)

1,12-30: Briefliche Selbstempfehlung

1,12-18a: Die Gefangenschaft des Apostels hat zur Verbreitung des Evangeliums geführt

1,18b-20: Paulus ist sich zwar des Ausgangs des Prozesses unsicher, aber seines Heils sicher

1,21-26: Die Unschlüssigkeit des Apostels angesichts der Frage, ob er das Verscheiden hin zu Christus dem weiteren irdischen Leben vorziehen soll oder nicht

1,27-30: Ermahnung zur Standhaftigkeit und zum Kampf im Glauben nach dem Vorbild des Apostels

 

Briefkorpus

 

2,1-18: Weitere Ermahnungen, erster Teil

 

2,1-4: Ermahnung zur Einmütigkeit und Selbstlosigkeit

2,5-11: Das christliche Heilsgeschehen zeigt vorbildlich, was "in Christus“ gesinnt sein bedeutet ("Christushymnus“)

2,12-18: Ermahnung zum Glaubensgehorsam

 

2,19-30: Die Sendung des Timotheus und Epaphroditus

 

2,19-24: Paulus hofft, bald Timotheus senden zu können, damit er vom Ergehen der Adressaten Kunde bekommt und frohen Mutes sein kann

2,25-30: Die Rücksendung des philippischen Gesandten Epaphroditus wegen dessen Krankheit und Heimweh

 

(2,25-30) 3,1: Aufruf zur Freude und Hinweis, dass wiederholte Aussagen der Festigkeit dienen

 

3,2-4,1: Auseinandersetzung mit den Irrlehrern

 

3,2-4a: Warnung vor den Irrlehrern

3,4b-6: Begründung, warum Paulus seine Heilshoffnung auf das "Fleisch“ setzen könnte

3,7-11: Der radikale Wandel der Vorstellung, worauf Gerechtigkeit beruht

3,12-16: Paulus ist nicht "vollkommen“, sondern strebt nach dem Ziel

3,17-4,1: Das irdische Dasein und die Jenseitshoffnung derer, die auf Christus vertrauen, in Abgrenzung zu den "Feinden des Kreuzes“

 

Briefschluss

 

4,2-9: Verschiedene abschließende Ermahnungen

 

4,2-3: Ermahnung an Euodia und Syntyche, sich wieder zu versöhnen

4,4-7: Ermahnung zur Freude "in Gott“ und zur vertrauensvollen Hinwendung zu Gott im Gebet

4,8-9: Ermahnung zu einer Gesinnung und zu einem Handeln, das dem Evangelium entspricht (Tugendkatalog)

4,10-20: Freude des Apostels über die (Geld-)Gabe der Philipper, die er zwar selbst nicht gesucht hat, aber zu Gunsten (des Heils) der Philipper verbucht wird

4,21-23: Grüße und Segenswunsch

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