Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz G

Stichwortregister / Konkordanz Götter / Götzen

Götter / Götzen



von dem Gott Israels unterschiedene Gottheiten, die von Juden bzw. Christen nicht verehrt, ja sogar abgelehnt werden



fremde Gottheiten


Paulus redete nun in der Synagoge mit den Juden und den Gottesfürchtigen und täglich auf dem Marktplatz zu den gerade Anwesenden: Apg 17,17

Dabei gerieten auch einige der epikureischen und stoischen Philosophen mit ihm aneinander. Die einen sagten: „Was will denn wohl dieser Schwätzer sagen?“ Die anderen: „Ein Verkündiger fremder Gottheiten scheint er zu sein“, weil er Jesus und die Auferstehung verkündigte: Apg 17,18


heidnische Götter


Als die Volksmengen sahen, dass Paulus den lahmen Mann geheilt hatte, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf Lykaonisch: „Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herabgekommen.“: Apg 14,11

Jakobus sagte: „Weil Gott von Anfang an darauf bedacht war, aus Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen, bin ich der Meinung, man sollte denjenigen Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten aufbürden, sondern ihnen nur vorschreiben, sich von den Befleckungen der Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten“: Apg 15,20

Der Silberschmied Demetrius zu seinen Berufskollegen: „Männer, ihr wisst, dass auf diesem Gewerbe unser Wohlstand beruht: Apg 19,25

Und ihr seht und hört ja, dass dieser Paulus nicht nur von Ephesus, sondern beinahe von der ganzen Provinz Asien eine große Menschenmenge beschwatzt und verführt hat, indem er behauptet, die durch Hände entstandenen Götter seien keine Götter.“: Apg 19,26


Götzenkult der Heiden


Die korinthischen Gemeindeglieder wissen, dass sie, als sie Heiden waren - wie sie da, gleichsam fortgerissen, zu den stummen Götzen hingezogen wurden: 1 Kor 12,2

Damals jedoch, als die galatischen Christen Gott noch nicht kannten, haben sie Göttern gedient, die es in Wirklichkeit nicht sind: Gal 4,8


Bekehrung weg von den Götzen


Die Leute selbst berichten von Paulus, welchen Eingang er bei den Thessalonichern gefunden hat und wie sie sich bekehrt haben zu Gott, weg von den Götzen, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und auf seinen Sohn von den Himmeln zu warten: 1 Thess 1,9


Götter sind für Christen nichtig


Was nun das Essen von Götzenopferfleisch betrifft, so wissen die Christen, dass es keinen Götzen gibt in der Welt, und dass es keinen Gott gibt außer dem einen: 1 Kor 8,4

Wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja tatsächlich viele Götter und viele Herren gibt, so haben die Christen doch nur einen Gott, den Vater, und einen Herrn, Jesus Christus: 1 Kor 8,5

Die korinthischen Christen sollen das Israel nach dem Fleisch ansehen. Sind nicht die, welche die Opfer essen, Genossen des Altars?: 1 Kor 10,18

Was will Paulus nun damit sagen? Dass Götzenopferfleisch etwas sei, oder dass ein Götze etwas sei?: 1 Kor 10,19

Nein, sondern dass die korinthischen Gemeindeglieder, was sie opfern, Dämonen und nicht Gott opfern. Paulus will aber nicht, dass die korinthischen Gemeindeglieder Genossen der Dämonen werden: 1 Kor 10,20


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