Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Römerbrief

Brief des Paulus an die Römer

Röm 15,25-29

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

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Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Röm 15,25-29



Übersetzung


Röm 15,25-29:25 Jetzt aber reise ich nach Jerusalem, um den Heiligen zu dienen. 26 Denn Makedonien und Achaia hatten beschlossen, einen gewissen Solidaritätsbeitrag für die Armen unter den Heiligen (,die) in Jerusalem (sind,) zu leisten. 27 Sie hatten [es] nämlich beschlossen und sind [es] ihnen auch schuldig. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, dann sind sie auch verpflichtet, ihnen mit fleischlichen Gütern zu dienen. 28 Wenn ich dies also zum Abschluss gebracht und ihnen den Ertrag versiegelt [überbracht] habe, werde ich über euch nach Spanien reisen. 29 Ich weiß aber, dass ich, wenn ich zu euch komme, in der Fülle des Segens Christi kommen werde.



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V. 25


Beobachtungen: Mit dem Adverb „jetzt“ („nyn“) beschreibt Paulus seine Lage in der Gegenwart. Er benutzt es zweimal kurz hintereinander. Das erste Mal (15,23) macht er deutlich, dass in seiner Missionstätigkeit nun eine Wende eingetreten ist: Er hat keinen Raum mehr für Mission in den Gegenden zwischen Jerusalem und Makedonien. Nun kann er sich endlich dem ersehnten Besuch bei den Christen in Rom und der Reise nach Spanien zuwenden. Die Fahrt nach Rom und Spanien steht aber noch nicht so unmittelbar bevor, wie man meinen könnte, denn in V. 25 nennt Paulus eine Reise, die Vorrang hat: die Reise nach Jerusalem. Angesichts der vorrangigen Fahrt erweckt das erste „jetzt“ den Eindruck, als solle es die ungeduldigen Römer beschwichtigen.


Die Reise hat den Zweck des Dienstes. Der Dienst erfolgt an den „Heiligen“. Als „Heilige“ werden im AT (vgl. Ps 16,3; 34,10; Jes 4,3; Dan 7,18-27; 8,24; Tob 8,15) und in der apokryphen Literatur (TestLevi 18,11; TestIss 5,4; TestDan 5,12) die (frommen) Israeliten bezeichnet. Paulus bezieht den Begriff auf die Christen, gleich ob Heiden- oder Judenchristen. Eine mittelalterliche Verengung auf besondere Wundertäter findet sich bei Paulus noch nicht. Der Dienst erfolgt an den „Heiligen“ in Jerusalem, wobei hier die Glieder der (juden)christlichen Gemeinde in Jerusalem im Blick sein dürften.


Weiterführende Literatur: Die Grundlinien paulinischer Theologie Röm 15,14-33 skizziert P. Müller 1989, 212-235.


Mit der Beziehung zwischen den geographischen und theologischen Räumen in 1,1-15 und 15,14-33 befasst sich A. Gignac 2006, 385-409.


Mit dem Abschnitt über die Überbringung der Geldsammlung befasst sich versweise B. Beckheuer 1997, 251-263.


Zum paulinischen Missionsverständnis in Röm 15,14-33 und zu einer für die Gegenwart relevanten biblischen Missionstheologie siehe S. Strauss 2003, 457-474.


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V. 26


Beobachtungen: Der Dienst des Paulus hat mit der „koinônia“ zu tun. Die „koinônia“ ist eigentlich die „Gemeinschaft“. Hier ist sicherlich eine „Gemeinschaftsgabe“ gemeint. Dabei ist fraglich, worauf sich die Gemeinschaft bezieht: Ist die Gemeinschaft der gebenden Christen der beiden (im heutigen Mazedonien und Griechenland gelegenen) Provinzen Makedonien und Achaia gemeint? Dann wäre „koinônia“ ein „gemeinsamer Beitrag“. Oder ist die christliche Gemeinschaft der Gebenden und Nehmenden gemeint? Dann würde es sich um einen „Solidaritätsbeitrag“ handeln, der konkret den „Armen unter den Heiligen in Jerusalem“ zukommt.


Bei den „Armen“ („ptôchoi“) ist am ehesten an materiell Bedürftige zu denken, allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um eine Ehrenbezeichnung handelt. 2 Kor 8,13-15 weist auf einen Mangel bei den „Armen“ hin. Vermutlich ist es in Jerusalem zu einer wirtschaftlichen Notlage gekommen, unter der mindestens ein Teil der als „Heilige“ bezeichneten Jerusalemer Gemeindeglieder zu leiden hat.


Paulus betont (vgl. die Wiederholung V. 27), dass die Christen der beiden Provinzen Makedonien und Achaia den „gemeinsamen Beitrag“ bzw. den „Solidaritätsbeitrag“ selbst beschlossen haben. Genau genommen handelt es sich jedoch gemäß Gal 2,10 um einen Beschluss des Jerusalemer „Apostelkonzils“. Allerdings waren die Gemeinden nicht gezwungen, sich an der Kollekte, die Paulus ausführlich in 2 Kor 8-9 thematisiert, zu beteiligen, sodass es auch eines Beschlusses der Gemeinden bedurfte. Weil der Beschluss lange zurückliegt und nahezu abgeschlossen ist, ist die Übersetzung mittels des Plusquamperfekts „sie hatten beschlossen“ angemessener als die Übersetzung mittels des Perfekts „sie haben beschlossen“, das fälschlicherweise eine gerade erfolgte Beschlussfassung annehmen lässt.

Paulus nennt als Teilnehmer an der Kollekte nur „Makedonien“ und „Achaia“, wobei hier sicherlich nicht die Verwaltungseinheiten als solche gemeint sind, sondern die Christen, die in den Verwaltungseinheiten leben. Fraglich ist, ob sich tatsächlich nur die Christen Makedoniens und Achaias an der Kollekte beteiligt haben. Dagegen spricht, dass Paulus gemäß 1 Kor 16,1 mindestens auch in Galatien die Kollekte angeordnet hat. Es ist aber möglich, dass letztendlich nur in Makedonien und Achaia die Kollekte erfolgreich durchgeführt wurde. Vielleicht nennt Paulus auch nur deshalb Makedonien und Achaia, weil diese Provinzen von den bisher missionierten am nächsten an Rom dran liegen.


Weiterführende Literatur: F. W. Horn 2001, 15-35 legt dar, dass die Verpflichtung für das Kollektenwerk mittlerweile sieben Jahre zurückliege. Zwischenzeitlich habe Paulus allenfalls ein einziges Mal Jerusalem besucht (vgl. Apg 18,22), allerdings dann nicht, um die Kollekte abzuliefern. Über den Verbleib der Kollekte in Galatien erführen wir nichts. Die nach Jerusalem mitgeführte Kollekte sei nicht mehr an den Beschluss des Apostelkonvents und eine ihm korrespondierende Aufforderung des Apostels, sondern an einen Beschluss der Gemeinden in Makedonien und in der Achaia gebunden. Sie scheine nicht das Ergebnis einer langjährigen Sammlung zu sein, sondern sei wohl kurz vor der Abreise in Eile fertiggestellt worden.


G. W. Peterman 1994, 457-463 legt dar, dass „koinônian tina poiêsasthai“ in V. 26 vermutlich nicht „einen (Solidaritäts-)Beitrag leisten“, sondern „ein enges Gemeinschaftsverhältnis herstellen“ bedeute.


Das Buch G. W. Peterman 1997 stellt eine Studie zu Paulus‘ Antwort auf die Hilfe, die er von der Gemeinde in Philippi zur Zeit seiner Gefangenschaft in Rom erhalten hat, dar. Ergebnis: Der Austausch von Geschenken oder die soziale Gegenseitigkeit mit ihren Erwartungen und Verpflichtungen habe alle Ebenen der antiken Gesellschaft zur Zeit des Apostels durchdrungen. Paulus‘ scheinbar undankbare Antwort (vgl. Phil 4,10-20) sei als Versuch zu verstehen, eine neue, christliche Haltung gegenüber Geschenken und dem Schenken zu schaffen. Auf Röm 15,25-31 geht G. W. Peterman ein, weil dieser Text zeige, dass Paulus das Evangelium als Geschenk betrachtet, das die Verpflichtung zum Dank in Form einer materiellen Erwiderung mit sich bringt. Diese Verpflichtung stehe in Übereinstimmung mit der weniger expliziten Formulierung des Sachverhaltes im Philipperbrief, wo auf eine solche Verpflichtung nicht ausdrücklich hingewiesen werde. Und schließlich bekräftige der Gebrauch der Formulierung „koinônian tina poiêsasthai“ den Schluss, dass Paulus als Folge des Gebens und Nehmens den Philippern gegenüber eine besondere Beziehung habe.


E. R. Kalin 1998, 461-472 ist der Überzeugung, dass es im Kern des Römerbriefes um ethnische Konflikte gehe und dass Paulus, wenn er das Evangelium darlegt und auf die Schlussfolgerungen für das Leben in Christus zu sprechen kommt, beständig ethnische Unterscheidungen, insbesondere zwischen Jude und Heide sowie Jude und Grieche, im Kopf habe. Die ethnischen Gräben drohten zum Anlass für Stolz und Hochmut auf Kosten Anderer zu werden. Gottes gnädige Unparteilichkeit und Umarmung aller – Juden und Griechen - weise alle zur gleichen Umarmung. E. R. Kalin geht den ethnischen Konflikten nach und fragt nach Möglichkeiten der Überwindung der Gräben, auch innerhalb der christlichen Gemeinde. Die an Luther („Wie finde ich einen gnädigen Gott?“) angelehnte Leitfrage laute: „Wie finde ich eine gnädige Gemeinschaft?“ Als eine Tätigkeit, die die Einheit der Kirche als Ziel habe, sei die Kollekte für die „Armen“ in Jerusalem zu nennen, die also nicht nur ein Akt der Nächstenliebe oder eine eschatologische Tätigkeit sei. Der Begriff „koinônia“ weise auf die angestrebte Einheit hin. Allerdings erfolge die Kollektenübergabe in einer gespannten Atmosphäre, unter Gefahr.


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V. 27


Beobachtungen: Der selbstständige Beschluss basiert auf einer Schuldigkeit. Diese Schuldigkeit ist nicht rechtlicher, sondern moralischer Art. Sie basiert auf einem Güteraustausch. Die Heiden haben an „ihren“ - gemeint sind wohl nicht nur die Jerusalemer „Armen“, sondern alle Jerusalemer „Heiligen“ - „geistlichen Gütern“ Anteil. Die „geistlichen Güter“ sind vermutlich eine Bezeichnung für das Evangelium. Dieses ist von der Jerusalemer Gemeinde ausgegangen und bei den Heiden gepredigt worden. Ein Teil der Heiden hat dem Evangelium geglaubt und ist zu Christen geworden. Durch den Glauben haben die Heidenchristen Anteil am Heil erworben.

Als eine Art Gegenleistung für die Anteilhabe an den „geistlichen Gütern“ und somit dem Heil sollen die Heidenchristen mit „fleischlichen Gütern“ den „Armen“ unter denjenigen dienen, von denen die „geistlichen Güter“ ausgingen. Bei den „fleischlichen Gütern“ handelt es sich um eine Geldsammlung, eine Kollekte. Bei Paulus sind die Begriffe „Fleisch“ und „fleischlich“ gewöhnlich negativ besetzt und bezeichnen Dinge und Verhaltensweisen, die der gegenwärtigen Welt mit ihren Lastern und Begierden zugehören. Da Paulus an keiner Stelle seiner Briefe zu erkennen gibt, dass er die Kollekte negativ bewertet, er ihr im Gegensatz positiv gegenübersteht, dürfte wohl in V. 27 „fleischlich“ nicht abwertend gemeint sein. Vermutlich ist hier „fleischlich“ im Sinne von „materiell“ zu verstehen.


Weiterführende Literatur: Um seine Adressaten für die Unterstützung der Spanienmission zu gewinnen, bediene sich Paulus laut B. Fiore 1987, 95-103 der Sprache und der rhetorischen Kniffs, wie sie auch in den antiken Diskussionen und Ermahnungen zur Freundschaft Anwendung gefunden hätten.


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V. 28


Beobachtungen: Wenn Paulus „jetzt“ nach Jerusalem reisen will, dann geht daraus hervor, dass die Kollekte ganz - oder zumindest in ihrem ersten Teil - zum Abschluss gebracht worden ist. Paulus scheint allerdings noch nicht die Beendigung der Geldsammlung an sich als Beendigung anzusehen, sondern erst die persönliche Übergabe des gesammelten Geldes.


Das gesammelte Geld bezeichnet Paulus als „karpos“, als „Frucht/Ertrag“. Dabei handelt es sich um einen Begriff aus der Welt des Ackerbaus, der auf die Welt des Gemeindelebens und -aufbaus übertragen wird. So wie im Ackerbau die Frucht Ertrag der Mühen bei der Bewirtschaftung des Bodens und der Pflege der Pflanzen ist, ist im Gemeindeleben und -aufbau die Frucht Ertrag der Mühen bei der Verkündigung und bei dem Werben für die Geldsammlung. Ohne Verkündigung hätte es keine Heidenchristen gegeben, die hätten spenden können, und auch keine Werbung für das Spenden.


Die Versiegelung eines Briefes oder eines Behälters stellt sicher, dass der Inhalt eines Briefes oder einer Sendung auf dem Wege vom Absender zum Empfänger nicht eingesehen oder verändert werden kann. In der Antike wurden auch Getreidesäcke versiegelt. So wurde sichergestellt, dass der Inhalt beim Verkauf dem entsprach, was der Käufer mit seinem Geld zu erwerben meinte. Wenn Paulus vom Versiegeln des Ertrags spricht, dann kann dies wörtlich genommen oder im übertragenen Sinn verstanden werden. Wörtlich genommen würde das bedeuten, dass der Apostel den Behälter mit der Kollekte versiegelt und so übergibt. Im übertragenen Sinn wäre gemeint, dass er mittels der persönlichen Übergabe sicherstellt, dass auch tatsächlich die gesamte Summe die „Armen“ in Jerusalem erreicht. Sowohl die Versiegelung im eigentlichen Sinne als auch die persönliche Übergabe des Geldes seitens des Apostels stellen sicher, dass keine dritte Person Geld entwenden kann.


Weiterführende Literatur: Insbesondere dem Sachverhalt, dass Paulus in den Texten Röm 15,25-31; 1 Kor 16,1-4; 2 Kor 8-9; Gal 2,10 auffallend intensiv gerade auf die organisatorischen Fragen und Probleme eingeht, die mit der Kollekte verbunden sind, widmet sich A. Lindemann 2005, 99-116. Die Mühe bezüglich der Organisation und die eingehende Information der Adressaten sollte augenscheinlich dazu beitragen, eventuelles Misstrauen abzubauen und ein Klima zu schaffen, das die Adressaten veranlassen konnte, die gewünschten Geldmittel aufzubringen.


B. J. Lietaert Peerbolte 2003, 143-159 untersucht, inwiefern der Verkündigungsdienst des Apostels tatsächlich missionarischen Charakter hatte. Ergebnis: Paulus‘ Verkündigung habe durchaus auf Bekehrung abgezielt.


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V. 29


Beobachtungen: Der Begriff „Fülle“ („plêrôma“) macht deutlich, dass es sich nicht nur um ein wenig Segen handelt oder nur ein Teil des Handelns gesegnet ist, sondern dass es sich um ein großes Maß an Segen handelt und das gesamte Handeln gesegnet ist.

Das Selbstbewusstsein des Apostels dürfte daher stammen, dass er nicht daran zweifelt, dass die Kollekte gottgefällig und damit gesegnet ist. Weil er selbst die Kollekte vorangetrieben hat und nun zum Abschluss bringt, geht er davon aus, dass die Fülle des Segens insbesondere auch auf ihn fällt. Wenn Paulus nach Beendigung der Kollekte in der Fülle des Segens zu den Römern kommt, dann bedeutet das, dass es sich nun um den richtigen Zeitpunkt der Reise handelt und auch diese Reise segensreich sein wird. Weil der Segen von Gott kommt, ist aber zugleich auch ausgesagt, dass das Gelingen der Reise nach Rom und weiter nach Spanien ebenso von Gott abhängt wie der Erfolg der Kollekte. Die Abhängigkeit vom Willen Gottes geht insbesondere aus dem folgenden Abschnitt V. 30-33 hervor.


Weiterführende Literatur:



Literaturübersicht


Beckheuer, Burkhard; Paulus und Jerusalem: Kollekte und Mission im theologischen Denken des Heidenapostels (Europäische Hochschulschriften: Reihe XXIII, Theologie; Bd. 611), Frankfurt a. M. u. a. 1997

Fiore, Benjamin; Friendship in the Exhortation of Romans 15:14-33, Proceedings EGL&MWBS 7 (1987), 95-103

Gignac, Alain; Espaces Géographiques et Théologiques en Rm 1:1-15 et 15:14-33: Regard Narratologique sur la “Topologie” Paulinienne, BI 14/4 (2006), 385-409

Horn, Friedrich Wilhelm; Die letzte Jerusalemreise des Paulus, in: F. W. Horn [Hrsg.], Das Ende des Paulus: Historische, theologische und literaturgeschichtliche Aspekte (BZNW 106), Berlin – New York 2001, 15-35

Kalin, Everett R.; Rereading Romans: Ethnic Issues (or, “How can I find a gracious community?”, CThMi 25/6 (1998), 461-472

Lietaert Peerbolte, Bert Jan; Romans 15:14-29 and Paul’s Missionary Agenda, in: P. W. van der Horst et al. [eds.], Persuasion and Dissuasion in Early Christianity, Ancient Judaism and Hellenism (Contributions to Biblical Exegesis and Theology 33), Leuven 2003, 143-159

Lindemann, Andreas; Die Jerusalem-Kollekte des Paulus als diakonisches Unternehmen, WuD 28 (2005), 99-116

Müller, Peter; Grundlinien paulinischer Theologie (Röm 15,14-33), KeDo 35/3 (1989), 212- 235

Peterman, Gerald W.; Romans 15:26: Make a Contribution or Establish Fellowship?, NTS 40 (1994), 457-463

Peterman, Gerald W.; Paul’s gift from Philippi: Conventions of gift-exchange and Christian giving, Cambridge 1997

Strauss, Steve; Missions Theology in Romans 15:14-33, BS 160/4 (2003), 457-474


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