Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Erster Korintherbrief

Der erste Brief des Paulus an die Korinther

1 Kor 1,1-3

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

Wenn Sie diese Bibliographie zum ersten Mal nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zum Gebrauch.

Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

1 Kor 1,1-3

 

 

Übersetzung

 

1 Kor 1,1-3:1 Paulus, berufen zum Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und der Bruder Sosthenes 2 an die Gemeinde (des) Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, berufene Heilige, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns. 3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus.

 

 

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V. 1

 

Beobachtungen: Der Briefeingang (Präskript) ist zweiteilig, was der orientalischen Form des Briefanfangs entspricht. Zunächst werden Absender und Adressat angegeben, dann folgt ein Segenswunsch. Die Nennung des Absenders im Nominativ vor dem Adressaten im Dativ entspricht der hellenistischen Form. Somit handelt es sich bei dem Anfang dieses Briefes und anderer paulinischer Briefe um eine Mischform.

 

Paulus und Sosthenes sind die Absender des Briefes. wobei der Name "Sosthenes“ im NT nur hier erscheint und in Apg 18,17. Laut Apg 18,17 handelt es sich um den Synagogenvorsteher Korinths, der in Auseinandersetzungen um Paulus verwickelt war Es ist fraglich, ob in den beiden Texten von ein und derselben Person die Rede ist. Sollte dies der Fall sein, so hätte der Jude Sosthenes zwischenzeitlich den Glauben an Jesus Christus angenommen. Da der Brief im Ich-Stil und nicht im Wir-Stil verfasst ist, dürfte Sosthenes wohl kaum als gleichrangiger Briefverfasser neben Paulus anzusehen sein. Durch seine Nennung soll die Amtlichkeit des Briefes betont werden; zudem erscheint die Mission als Gemeinschaftssache.

 

Über Sosthenes wird nichts weiter ausgesagt. Von Paulus heißt es, dass er durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen worden sei. Paulus wird also als ein "Apostel“ bezeichnet, wobei der Begriff nicht weiter bestimmt wird. Er ist ein Gesandter, genau genommen ein Gesandter Jesu Christi. Ihm, nicht den Korinthern oder anderen Gläubigen, ist er Rechenschaft schuldig. Der Name "Christus Jesus“ ist gleichbedeutend mit "Jesus Christus“, der Titel "Christus“ kann also vor oder hinter dem eigentlichen Namen stehen. Jesus Christus hat Paulus gesandt, wobei die Entsendung durch den Willen Gottes geschehen ist. Warum findet sich bei Paulus eine Näherbestimmung? Hat sie die Funktion, ihn gleichsam als Amtsperson und den Brief als amtlichen Brief darzustellen? Wann und auf welche Weise die Entsendung geschehen ist, wird nicht gesagt. Am plausibelsten ist die Annahme, dass die Bekehrung Paulus’, die in Apg 9,1-19 geschildert wird, als Entsendung verstanden wird.

 

Weiterführende Literatur: Einen grundsätzlichen Einstieg in das Thema "Präskript“ bieten F. Schnider, W. Stenger 1987, 3-41. Sie gehen auf die äußere und innere Adresse, die Angaben von Absender und Adressaten und auf den Eingangsgrußwunsch ein. Zur Unterscheidung von orientalischem und hellenistischen Briefeingang äußern sich Einleitungen in das NT. Besonders verständlich wird sie auch bei E. Lohse 1996, 120-124 dargestellt. Ausführlich widmet sich J. M. Lieu 1985, 161-178 der hellenistischen und orientalischen Grußform. Sie gibt zahlreiche Literaturhinweise und berücksichtigt auch außerbiblische antike Literatur. Sie vertritt die Ansicht, dass Paulus nicht einfach die hellenistische Grußform, sondern auch orientalische Elemente benutze. Eine paulinische Besonderheit sei die Erwähnung der "Gnade“, die in der Septuaginta eine geringe Rolle spiele und erst in der zwischentestamentlichen Literatur als eine göttliche Gabe auftauche. Die Erwähnung sei erst recht in Verbindung mit dem in orientalischen Präskripten gebräuchlichen Begriff "Friede“ ungewöhnlich. J. M. Lieu gibt eine Übersicht über das Vorkommen der Verbindung Gnade - Friede in der neutestamentlichen und frühchristlichen Literatur und listet die verschiedenen Stellen in einer Tabelle auf S. 171 auf. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Paulus die Eigenheiten zur Betonung des apostolischen Auftrags benutze. Die hohe liturgische Bedeutung und der Gebrauch in der frühchristlichen Literatur zeugten davon, dass manchen frühchristlichen Autoren die Außergewöhnlichkeit und Bedeutung des paulinischen apostolischen Grußes bewusst gewesen sei.

Der Aufsatz von V. Parkin 1986, 92-99 enthält Beobachtungen an paulinischen Präskripten. Die den Ersten Korintherbrief eröffnende Adressatenangabe vergleicht er auf S. 96 mit einem Präskript des Kaisers Tiberius.

 

J. Murphy-O’Connor 1993, 562-579 vertritt die These, dass Sosthenes Co-Autor des Paulus gewesen sei und deshalb sein Name in der Absenderangabe auftauche. Bisher sei oftmals die Co-Autorschaft des Sosthenes verneint worden, wobei man sich nicht die Mühe gemacht habe, den Gebrauch des Personalpronomens "wir“ darauf hin zu untersuchen, welchen Anteil Sosthenes an der Abfassung des Ersten Korintherbriefes hatte. Der Gebrauch der ersten Person Plural schließe Sosthenes weder immer ein noch immer aus. Paulus habe vermutlich Kenntnisse über die örtlichen Umstände nötig gehabt, um auf bestimmte Probleme eingehen zu können. Diese würden im Ersten Korintherbrief nicht erwähnt, seien jedoch wahrscheinlich durch die Leute der Chloe berichtet worden. Die Zusammenarbeit mit Sosthenes sei jedoch nicht zufrieden stellend gewesen, so dass Paulus sie abgebrochen habe.

 

Eine Untersuchung der ausdrücklichen Bezugnahmen Paulus’ auf den Willen Gottes findet sich bei V. P. Furnish 1989, 208-221. In 1 Kor 1,1 erscheine Gott als die eigentliche Quelle des paulinischen Apostolats. H. von Lips 1985, 305-343 geht mittels semantischer Untersuchungen der Frage nach, ob für Paulus der Apostolat eine Gnadengabe (charisma) ist. Ergebnis: Der Apostolat unterscheide sich in der theologischen Interpretation (Begründung durch charis − Dienst als charisma) nicht von den anderen Gnadengaben, wohl aber in seiner theologischen Relevanz. So sei der Apostel Auferstehungszeuge und grundlegender Verkündiger des Evangeliums. Für Paulus sei der Apostolat jedoch nicht der Inbegriff oder die Zusammenfassung aller Gnadengaben, denn Christus sei gemäß 1 Kor 12 der, in dem die einzelnen − auch die Apostel − als Glieder des Leibes Christi ihre Einheit haben.

 

A. H. Snyman 2009, 1-6 befasst sich mit der Rhetorik von 1 Kor 1,1-9, und zwar nicht anhand einer Übertragung von antiken rhetorischen Kategorien oder der Betrachtung einiger ausgewählter stilistischer Techniken, sondern anhand eines "grounded theoretical approach“. A. H. Snyman hält die Verse für einen integralen Bestandteil der rhetorischen Gesamtstrategie. Diese ziele darauf ab, die korinthischen Gemeindeglieder dazu zu bringen, die apostolische Autorität des Paulus anzuerkennen und ihr Leben nach seinen Anweisungen im Sinne der neuen Existenz im Christus zu führen.

 

1,1-9 im Hinblick auf predigtrelevante Gesichtspunkte liest R. P. Byars 1989, 69-74.

 

Zum Motiv der Berufung in 1,1-9 siehe R. F. Collins 1996, 55-56. Paulus erscheine als Botschafter Christi.

 

H. von Lips 1985, 305-343 behandelt unter Berücksichtigung der bisherigen Forschungsliteratur folgende Frage: Versteht Paulus seinen Apostolat gleichermaßen als Charisma (Gnadengabe) wie eben alle anderen Dienste und Funktionen in der Gemeinde? Darf also der Apostolat unter die von Paulus aufgezählten Charismen gerechnet werden, oder ist er getrennt von ihnen zu sehen? Antwort: Paulus gehe davon aus, dass jeder Christ − und nicht nur einige wenige Christen - eine Gnadengabe besitzt. Paulus habe seinen Apostolat als Gnadengabe verstanden und einer Vielzahl vorhandener Gnadengaben zugerechnet. Er habe ihn jedoch vermutlich nicht als Inbegriff bzw. Zusammenfassung aller Gnadengaben angesehen. Vielmehr könne die individuelle Besonderheit des apostolischen Charismas in drei Bereichen gesehen werden: Berufung, Funktion, Autorität. Die Funktion sei insofern eine besondere, als Paulus ein übergemeindliches Charisma innehat. Dass Paulus für sich Autorität beansprucht, unterscheide ihn nicht grundsätzlich von anderen Charismenträgern, doch entspreche seine Autorität dem größeren Maß seiner Verantwortung in seinem besonderen Dienst. Gerade angesichts der Streitigkeiten in Korinth und der Infragestellung seiner eigenen Person liege es nahe, dass Paulus die aus seinem Apostolat resultierende Autorität betont.

 

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V. 2

 

Beobachtungen: V. 2 nennt nun die Adressatin. Adressatin ist die Gemeinde Gottes in Korinth. Dabei steht die Gemeinde nicht für sich, sondern sie ist in der Gesamtheit der Gemeinden zu sehen. So bezeichnet der Begriff "ekklêsia“ nicht die einzelne Gemeinde, sondern die gesamte Kirche. Die Gläubigen dieser Kirche wohnen jedoch an verschiedenen Orten und bilden dort die jeweils konkrete Gemeinde. Da die korinthische Gemeinde ein Teil des Ganzen ist, formuliert Paulus "an die Gemeinde/Kirche, die in Korinth ist“.

 

Die "Geheiligten in Christus Jesus“ könnten weitere Adressaten neben den korinthischen Christen sein, doch würde dies bedeuten, dass erstere nicht zu den Geheiligten gehören, was kaum anzunehmen ist. Wahrscheinlicher ist, dass die Glieder der korinthischen Gemeinde als "Geheiligte in Christus Jesus“ bezeichnet werden. Sie sind allesamt geheiligt, ohne dass nach Lebensstil und dem Maß der Gläubigkeit und guten Werke unterschieden wird. Die Gläubigen haben sich nicht selbst geheiligt, sondern sie sind geheiligt worden, und zwar "in Christus Jesus“. Vermutlich wird hier auf die Taufe angespielt, denn sie hat gewöhnliche Menschen zu "Geheiligten“ gemacht. Bei der Taufe sind die Täuflinge passiv; sie lassen die Heiligung an sich geschehen. Zur Heiligkeit sind die Christen berufen; durch wen wird nicht gesagt, doch kommt wohl nur Gott (oder Jesus Christus) in Frage. Sowohl die Heiligung als auch die Berufung sind jedoch nicht zwei in der Vergangenheit abgeschlossene Ereignisse ohne weitere Bewandnis für die Gegenwart, sondern die Zeitform des Perfekts zeigt an, dass die Berufung zur Heiligung weiterhin aktuell ist. Es handelt sich um eine Art Status: Heilig ist nach biblischer Auffassung, wer und was zu Gott gehört.

Nicht nur die korinthischen Christen sind berufene Heilige, sondern alle, die den Namen Jesu Christi anrufen, also alle Christen. Wann die Anrufung des Namens Jesu Christi geschieht, wird nicht gesagt und auch die Ortsbestimmung "an jedem Ort, bei ihnen und bei uns“ ist höchst allgemein. An erster Stelle ist zwar an die Liturgie und speziell das Gebet im Gottesdienst zu denken, darüber hinaus an Anrufung in Notsituationen. Allerdings trifft eine Konkretisierung hier sicherlich nicht den Aussagekern. Wesentlich dürfte in erster Linie die Ausrichtung der Heiligen sein: es ist die Ausrichtung auf ihren "Herrn“ Jesus Christus, dem sie sich anvertrauen und an dessen heilbringendes Wirken sie glauben. Wann und wo dies konkret geschieht, ist zweitrangig.

Wenn der Name Jesu Christi angerufen wird, so wird er nicht nur genannt, sondern man erwartet von ihm Wirkmacht. Dabei steht der Name Jesu Christi zugleich für seine Person als auch für seine Macht, in deren Bereich sich die Christen befinden.

 

Was ist mit der allgemeinen Ortsbestimmung "an jedem Ort, bei ihnen und bei uns“ gemeint? Der Zusammenhang legt nahe, dass wiederum die Einheit der Kirche betont ist. Eine genauere Auslegung der Formulierung "bei ihnen und bei uns“ ist daher wohl müßig.

 

Weiterführende Literatur: G. D. Fee 1992, 1-5 befasst sich ausführlich mit den textkritischen Problemen von 1,2.

 

M. Guerra 1985, 11-72 befasst sich mit der Bedeutung des Begriffs "berufene (Heilige)“. Er gibt einen Überblick über die außerbiblischen und biblischen Belege des Begriffs und geht danach konkret auf 1,2 ein. Die "berufenen (Heiligen)“ seien Vorsteher und Priester der korinthischen Gemeinde, die aufgrund des Leiterkollegiums nicht als Vorbild charismatischer Gemeinden anzusehen sei.

 

M. Carrez 1989, 9-10 geht auf die Titel "Herr Jesus“, "Maranatha“ und "Christus“ im Ersten Thessalonicherbrief ein.

 

G. J. Steyn 1996, 479-490 geht der Frage nach, warum betont wird, dass der Name des Herrn Jesus Christus angerufen wird. Welche Bedeutung kommt dem Zusatz "der Name“ zu? G. J. Steyn behandelt die einzelnen Textbelege im Ersten Korintherbrief, wobei er auf S. 481-484 auf 1,2 eingeht. Zuerst widmet er sich jeweils der textkritischen Frage, inwieweit der Text ursprünglich ist. Dann wird dieser im literarischen Zusammenhang und mit Blick auf seine Funktion im Kontext beleuchtet. Schließlich wird nach dem Ursprung und dem Gebrauch der Formulierung "der Name des Herrn“ im Ersten Korintherbrief gefragt. Im Hinblick auf 1,2 sei umstritten, was die Funktion der Verbindung des "Namens des Herrn“ mit dem Verb "anrufen“ sei. Meist werde aufgrund der Belege in der Septuaginta von einem terminus technicus für die Verehrung JHWHs in alttestamentlicher Zeit ausgegangen. Die Urchristen hätten die Formulierung übernommen und auf Jesus Christus übertragen, den sie als den Herrscher über ihr Leben und somit als höchste Autorität ansahen. Beim Gebrauch des Namens des "Herrn“ gehe der Gläubige von dessen Gegenwart aus; im Namen offenbare sich die Person.

Zur Namensanrufung in den gottesdienstlich geprägten Versammlungen als Kristallisationspunkt der Einheit der Gemeinde siehe A. Ruck-Schröder 1999, 73-75.

 

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V. 3

 

Beobachtungen: Der Segenswunsch enthält den Wunsch, Gnade und Friede sollten bei der Gemeinde sein. Dabei handelt es sich nicht um die Gnade und den Frieden von Menschen, sondern von Gott, dem Vater, und von dem "Herrn“ Jesus Christus. Mit dem Frieden ist vermutlich kein seelischer Zustand gemeint, aus dem der Friede der Christen untereinander resultiert, sondern das durch Jesus Christus bereinigte Verhältnis zu Gott.

 

Weiterführende Literatur: Zur Traditionsgeschichte des paulinischen Segenswunsches und speziell des Begriffes "Gnade“ siehe D. Zeller 1990, 132-133.

 

M. Buscemi 2001, 247-269 geht der Bedeutung der Formulierung "Gott Vater“ in den paulinischen Briefen nach. Zunächst widmet er sich dem Gebrauch des Begriffes "Vater“ in den paulinischen Briefen, dann legt er dar, inwiefern Gott "Vater“ Jesu Christi, der Schöpfung und der Christen ist. Zuletzt werden die Heilstaten des "Vaters“ für die Menschheit unter die Lupe genommen. Grundsätzlich sei Gott der "Vater“. Stehe also "Vater“ allein, so sei Gott gemeint. Das Vater-Sohn-Verhältnis zu Jesus Christus mache eine innige Beziehung zwischen beiden deutlich. Zudem sei Jesus Christus Grund und Mittler des gnadenhaften Heils, das Gott den Menschen zugedacht hat. Durch das erlösende Heilshandeln Christi würden die Gläubigen zu "Gotteskindern“. Auch sei Gott "Vater“ seiner gesamten Schöpfung.

 

 

Literaturübersicht

 

Buscemi, Marcello; Dio Padre in S. Paolo, Anton. 76/2 (2001), 247-269

Byars, Ronald; Sectarian Division and the Wisdom of the Cross: Preaching from First Corinthians, QR 9/4 (1989), 65-97

Carrez, Maurice; La première épître aux Corinthiens, CaE 66 (1989)

Collins, Raymond F.; Reflections on 1 Corinthians as a Hellenistic Letter, in: R. Bieringer [ed.], The Corinthian Correspondence (BETL 125), Leuven 1996, 39-61

Fee, Gordon D.; Textual-exegetical Observations on 1 Corinthians 1:2, 2:1 and 2:10, in: D. A. Black [ed.], Scribes and Scripture, FS J. H. Greenlee, Winona Lake 1992, 1-15

Furnish, Victor Paul; Der "Wille Gottes“ in paulinischer Sicht, in: D.-A. Koch u. a. [Hrsg.], Jesu Rede von Gott und ihre Nachgeschichte im frühen Christentum, FS W. Marxsen, Gütersloh 1989, 208-221

Guerra, Manuel; Los "epikaloúmenoi“ de 1 Cor 1,2, directores y sacerdotes de la comunidad cristiana en Corinto, Scripta Teologica 17/1 (1985), 11-72

Lieu, Judith M.; "Grace to you and Peace“: The Apostolic Greeting, BJRL 68 (1985), 161- 178

Lohse, Eduard; Paulus: eine Biographie, München 1996

Murphy-O’Connor, Jerome; Co-Authorship in the Corinthian Correspondence, RB 100 (1993), 562-579

Parkin, Vincent; Some Comments on the Pauline Prescripts, IBS 8 (1986), 92-99

Ruck-Schröder, Adelheid; Der Name Gottes und der Name Jesu: eine neutestamentliche Studie (WMANT 80), Neukirchen-Vluyn 1999

Schnider, Franz; Stenger, Werner; Studien zum neutestamentlichen Briefformular (NTTS 11), 1987

Snyman, Andries H.; Persuasion in 1 Corinthians 1:1-9, VE 30/2 (2009), 1-6

Steyn, Gert J.; Reflections on to onoma tou kyriou in 1 Corinthians, in: R. Bieringer [ed.], The Corinthian Correspondence (BETL 125), Leuven 1996, 479-490

von Lips; Hermann; Der Apostolat des Paulus − ein Charisma? Semantische Aspekte zu charisma und anderen Wortpaaren im Sprachgebrauch des Paulus, Bib. 66/3 (1985), 305-343

Zeller, Dieter; Charis bei Philon und Paulus (SBS 142), Stuttgart 1990

 

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